In Teil 4 unserer Beitragsreihe zum Thema „Steuern für Selbstständige“ geht es um die Körperschaftsteuer. Sie wird auch als „Einkommensteuer für Kapitalgesellschaften“ bezeichnet. Neben den Kapitalgesellschaften (wie GmbHs und Aktiengesellschaften), zählen zu den Körperschaften ...
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Letzte Beiträge
Geschäftsideen schützen: Geht das – und wenn ja: wie?
Auf Ideen und Geistesblitze gibt es hierzulande weder Urheberrechte noch Patent- oder Markenschutz. Kluge und erfolgreiche Geschäftsleute setzen ihre Ideen daher in die Tat um, anstatt jeden guten Einfall eifersüchtig gegen potenzielle Konkurrenten zu verteidigen. Umgekehrt scheuen sie sich nicht, fremde Ideen aufzugreifen und kreativ weiterzuentwickeln.
Vielzweckwaffe Gutschrift: Worauf muss ich achten?
Gutschriften erfüllen ganz unterschiedliche Funktionen: Am meisten freuen sich Selbstständige und Unternehmer über (Bank-)Gutschriften in Form eingehender Kundenzahlungen auf dem Geschäftskonto. Ebenso gut kann eine Gutschrift aber auch als Erstattung einer Zahlung oder Korrektur einer Rechnung dienen – unter Umständen sogar als Rechnungsersatz. Als wahre Vielzweckwaffe im Geschäftsalltag kann sie flexibel für unterschiedliche Zwecke genutzt werden. Wir stellen den vielseitig nutzbaren, aber wenig bekannten Dokumententyp vor.
Anders als die Umsatz- oder Einkommensteuer ist die Gewerbesteuer eine echte betriebliche Steuer. Sie muss allerdings nur von Gewerbetreibenden und erst ab einer bestimmten Gewinnhöhe bezahlt werden. Freiberufler sind ganz von der Steuerpflicht befreit. Hier erfahren Sie, ob und wenn ja, in welcher Höhe Gewerbesteuer auf Sie zukommt.
Der Traum vom papierlosen Büro ist längst noch nicht ausgeträumt. Bis dahin stellt sich immer wieder die Frage: Welche Unterlagen darf ich wegwerfen, welche muss ich aufbewahren – und vor allem: wie lange?
Die Anschaffungskosten „geringwertiger Wirtschaftsgüter“ (GWG) dürfen Sie im Jahr der Anschaffung als Betriebsausgaben geltend machen. Seit 2018 liegt die GWG-Wertgrenze bei 800 Euro (netto). Die sonst zumeist vorgeschriebenen „Abschreibungen“ über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer können Sie sich in dem Fall sparen.
Lektüretipp: Den weiteren Teile unserer Reihe "Steuern für Selbstständige" finden Sie hier:
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Die gute Nachricht gleich vorweg: Die Umsatzsteuer ist kompliziert und macht eine Menge Arbeit. Um eine echte finanzielle Belastung handelt es sich für die meisten Unternehmen zum Glück jedoch nicht. Denn bezahlt wird diese Steuer letztlich von den Endverbrauchern. Selbstständige und Unternehmer fungieren bei der Umsatzsteuer „nur“ als eine Art Steuereintreiber im Auftrag des Staates.
Neues Transparenzregister und Finanzinformationsgesetz: Das sind die Folgen für Selbstständige und kleine Unternehmen
Als „wirtschaftlich Berechtigter“ einer GmbH, OHG, KG und einiger anderer Gesellschaften müssen Sie sich ins neue Transparenzregister eintragen. Wenn das noch nicht erledigt ist, bleiben dafür – je nach Rechtsform – nur noch einige Monate. Anderenfalls drohen Bußgelder. In diesem Beitrag erfahren Sie, was sich hinter der Eintragungspflicht verbirgt und welche Folgen Sie für Unternehmen hat.
Früher oder später stellen sich Selbstständige und Gewerbetreibende die Frage: Brauche ich eigentlich „Allgemeine Geschäftsbedingungen“? Die Antwort lautet wie so oft: Es kommt darauf an.
„The same procedure as every year?“ Schon wieder steht ein Jahreswechsel bevor – und trifft viele Betriebe wieder einmal unvorbereitet. Wichtiger als der rechtzeitige Versand von Weihnachtskarten oder Präsenten für Geschäftsfreunden sind dabei die rechtlichen und steuerlichen Deadlines: Daraus ergeben sich oft ungewollte Konsequenzen für das Folgejahr.