
Von Cloud-Speicher über Marketing-Services bis zur Aktenentsorgung: bekommen Dienstleister Personal- oder Kundendaten ihrer Auftraggeber in die Hände oder auf den Server, schreibt das Datenschutzrecht einen Auftragsverarbeitungsvertrag vor. Das ist mehr als eine Formalität. Es drohen Bußgelder, und es geht um die Haftung, zum Beispiel nach einem Datendiebstahl durch Hacker. Erfahren Sie, warum ein fehlender Auftragsverarbeitungsvertrag teuer werden kann.
Wird die Betriebsstätte von Selbstständigen nach den gleichen Kriterien bestimmt wie die erste Arbeitsstätte von Arbeitnehmern? Die Finanzämter gehen davon aus. Ein Finanzgericht hat es vor kurzem verneint. Es geht dabei um mehr als abstrakte Begriffe. Hat ein Selbstständiger beim Kunden seine Betriebsstätte, gilt für die Fahrt dorthin nur die Entfernungspauschale. Ohne Betriebsstätte wird sie zur Auswärtstätigkeit mit deutlich höheren Abzugsmöglichkeiten. Wissen Sie, wo Ihre Betriebsstätte liegt?

Ein papierloses Büro ist mehr als nur eine Zukunftsvision. Es bringt klare Vorteile: weniger Papier, mehr Effizienz, nachhaltigeres Arbeiten. Mit der kommenden
Der Mitarbeiter hat einen Hang zu Alkohol oder einem anderen Suchtmittel? Dann hat auch der Arbeitgeber ein Problem. Seine Fürsorgepflicht gilt gegenüber dem Betroffenen ebenso wie den Kollegen. Er muss die Interessen des Unternehmens wahren und die Vorgaben des Arbeitsrechts einhalten. Was also tun?
Am 19. Juli 2024 kam es in vielen Unternehmen zu stundenlangen Ausfällen: Bildschirme blieben blau, Systeme fielen aus, und der Betrieb stand still. Ursache war ein fehlerhaftes Software-Update von CrowdStrike, das weltweit IT-Störungen verursachte und die Verwundbarkeit digitaler Infrastrukturen deutlich machte. Nach dieser massiven Störung stellt sich eine zentrale Frage: Wie können Unternehmen sich besser schützen und gleichzeitig ihre Abläufe effizienter gestalten? Ein cloudbasiertes Dokumentenmanagementsystem (DMS) kann hierbei eine entscheidende Rolle spielen.
Arbeitgeber dürfen grundsätzlich „Inhalt, Ort und Zeit der Arbeitsleistung“ bestimmen. Im Regelfall müssen Arbeitnehmer den entsprechenden Anweisungen von Chefs oder Vorgesetzen Folge leisten. Dieses gesetzlich garantierte Recht hat allerdings seine Grenzen.
Datenschutzverstöße können teuer werden. Das liegt nicht nur an den hohen Bußgeldern. Ein weiteres Risiko sind Schadenersatzansprüche. Die entstehen zum Beispiel, wenn ein Unternehmen personenbezogene Daten unerlaubt speichert oder nicht vor Hackern schützt. Der Europäische Gerichtshof hat nun die Voraussetzungen für Schadenersatzforderungen genauer umrissen: Es muss ein konkreter Schaden nachweisbar sein. Diese neue Entwicklung könnte erhebliche Auswirkungen auf Unternehmen und deren Umgang mit Daten haben.

