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orgaMAX Redaktionsteam

Letzte Beiträge

27. Nov. 2025

Steuern und Recht 2026: Änderungen für Selbstständige und Unternehmen

Richter schlägt mit einem hölzernen Richterhammer auf das Pult. Der Fokus liegt auf dem Hammer im Vordergrund, die Robe der Justizperson ist unscharf im Hintergrund erkennbar.Der Jahreswechsel 2025/2026 bringt wieder viele steuerliche und rechtliche Änderungen. Manche stehen bereits fest, viele sind nicht endgültig beschlossen. Dazu kommen neue Rechenwerte für die Lohn- und Gehaltsabrechnung. Diese Zusammenfassung gibt einen Überblick darüber, was sich 2026 rechtlich und steuerlich für Selbstständige und Arbeitgebende ändert.

20. Nov. 2025

Was spricht für eine GmbH oder UG?

Eine Frau sitzt nachdenklich im modernen Büro, Stift und Notizbuch vor sich. Das Bild symbolisiert die Überlegung, ob eine GmbH oder eine UG die passende Rechtsform für das eigene Unternehmen ist.Wann ergibt eine GmbH oder eine haftungsbeschränkte UG Sinn statt einer GbR oder eines Einzelunternehmens? Ob Gründung oder Umwandlung eines bestehenden Unternehmens: Die Antwort hängt stets von den konkreten Umständen ab. Wir zählen Aspekte auf, die möglicherweise für eine GmbH sprechen.

13. Nov. 2025

Steuerfreier Ladestrom für die E-Autos der Mitarbeitenden

Ein Elektroauto wird an einer Ladesäule aufgeladen. Das leuchtende Display zeigt den vollen Ladezustand an. Das Bild symbolisiert steuerfreie Arbeitgeberleistungen für das Aufladen von E-Autos, E-Bikes oder E-Rollern gemäß § 3 Nr. 46 EStG.Wenn Sie Ihren Mitarbeitenden das Aufladen von E-Autos, E-Rollern oder E-Bikes in der Firma erlauben, ist das steuerfrei. Steuerfrei ist außerdem eine Wallbox von der Firma für zu Hause und die komplette Erstattung der Ladekosten bei E-Geschäftswagen. Diese wird ab 2026 allerdings neue geregelt. Dieser Überblick erklärt, wie Sie als Arbeitgeber E-Mobilität für steuerfreie Zusatzleistungen nutzen.

6. Nov. 2025

Geringfügige Beschäftigung: Minijobber einstellen ohne Probleme

Ein Mann mit brauner Schürze steht in einem Café und prüft ein frisch poliertes Glas gegen das Licht. Hinter ihm sind weiße Fliesen, Küchenutensilien und Regale mit Vorratsgläsern zu sehen – typisch für einen kleinen Gastronomiebetrieb mit Minijobbern.Dem Minijobber ermöglicht die geringfügige Beschäftigung ein Nebeneinkommen ohne Abzüge. Als Arbeitgeber zahlen Sie dagegen in jedem Fall Sozialversicherungsbeiträge. Auch sonst gibt es bei Minijobs einiges zu beachten. Mit diesen Tipps vermeiden Sie Probleme beim Einstellen von Minijobbern.

30. Okt. 2025

Unbedenklichkeitsbescheinigung: Wozu? Und wie bekommt man sie?

Eine Person hält einen weißen Briefumschlag in den Händen, bereit, ihn zu öffnen. Das Bild symbolisiert den Erhalt einer offiziellen Unbedenklichkeitsbescheinigung vom Finanzamt, der Krankenkasse oder der Berufsgenossenschaft als Nachweis der Zuverlässigkeit.Sie sollen für eine Ausschreibung oder einen Auftrag eine Unbedenklichkeitsbescheinigung zu Ihrem Unternehmen vorlegen? Dann fragen Sie sich vielleicht, wozu man sie braucht und wer sie bekommt. Solche Unbedenklichkeitsbescheinigungen gibt es vom Finanzamt, von der Krankenkasse und der Berufsgenossenschaft. Sie weisen die Zuverlässigkeit des Unternehmens nach.

23. Okt. 2025

Geringwertige Wirtschaftsgüter: So funktioniert die Sofortabschreibung

Moderner schwarzer Bürostuhl steht vor einer hellgrauen Wand auf einem hellen Holzboden. Das minimalistische Bild symbolisiert betriebliche Anschaffungen und dient als visuelles Beispiel für geringwertige Wirtschaftsgüter.Wenn Sie für Ihr Unternehmen „geringwertige Wirtschaftsgüter“ bis 800 Euro netto anschaffen, können Sie die Kosten komplett im gleichen Jahr steuerlich ansetzen. Das Abschreiben über mehrere Jahre ist also nicht notwendig. Dafür gelten allerdings einige Voraussetzungen. Erfahren Sie, wie Sie mögliche GWG-Fallen erfolgreich vermeiden.

16. Okt. 2025

Berufsgenossenschaft für Selbstständige: Für wen Pflicht, für wen freiwillig?

Ein Bauarbeiter sitzt nach einem Arbeitsunfall verletzt auf dem Boden, während ein Kollege ihm hilft. Im Vordergrund liegt ein gelber Schutzhelm – Symbol für Arbeitssicherheit und die Bedeutung der Unfallversicherung durch die Berufsgenossenschaft.
Für einige Selbstständige gilt Versicherungspflicht in der für sie zuständigen Berufsgenossenschaft. Die anderen können sich dort freiwillig versichern. Das kann als Teil der persönlichen Absicherung interessant sein, denn die gesetzliche Unfallversicherung bietet gute Leistungen ohne verpflichtende Gesundheitsprüfung.

9. Okt. 2025

Als familienfreundlicher Arbeitgeber punkten

Ein Vater arbeitet im Homeoffice am Laptop, während sein kleines Kind neben ihm am Küchentisch ein Tablet benutzt. Das Bild zeigt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und verdeutlicht, wie wichtig familienfreundliche Arbeitsmodelle für Eltern sind.Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit Kindern wissen, dass sie nicht überall auf Flexibilität und Verständnis rechnen können. Mit familienfreundlichen Maßnahmen können auch kleinere Arbeitgeber sehr effektiv punkten.

2. Okt. 2025

10-Arbeitnehmer-Grenze: Ab wann gilt das Kündigungsschutzgesetz genau?

Person blättert durch Unterlagen am Schreibtisch. Symbolbild für die Prüfung von Dokumenten und rechtlichen Vorgaben im Zusammenhang mit dem Kündigungsschutzgesetz und der 10-Arbeitnehmer-Grenze.Sobald ein Betrieb „in der Regel“ zehn oder mehr Arbeitnehmer beschäftigt, greift der Kündigungsschutz. Das Kündigungsschutzgesetz schränkt die Trennung von Mitarbeitenden auf bestimmte Kündigungsgründe ein. Lesen Sie, wie der Schwellenwert konkret berechnet wird und welche Folgen seine Überschreitung hat.

25. Sep. 2025

Betriebliches E-Lastenrad: 3.500 Euro Zuschuss vom Staat

Straßenszene mit mehreren Fahrrädern, im Vordergrund ein betriebliches E-Lastenrad mit großer Transportbox – ideal für Unternehmen und Selbstständige, die Waren oder Einkäufe klimafreundlich und kostengünstig transportieren möchten.Falls Sie regelmäßig in der näheren Umgebung Kunden beliefern, Unternehmenseinkäufe erledigen oder zu Märkten fahren, kann ein Akku-Lastenesel auf zwei Rädern die sinnvolle Alternative zum Kfz sein. Schließlich schont er nicht nur Klima und Umwelt, sondern auch das Firmenkonto. Und das umso mehr, als der Staat einen Teil der Kosten übernimmt. Denn Unternehmen, die ein E-Lastenrad anschaffen, können über ein Förderprogramm des Bundes bis zu 3.500 Euro als Zuschuss erhalten.

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